Manchmal ist manchmal zu oft
Und da ist es schon wieder passiert.
Ich bewege mich ja seit längerem in einem Umfeld dessen Umfeldbewohner Indiemusik und Britpop wirklich als Lebenseinstellung sieht. Ich fand das ja immer ganz süß. Ich glaube das liegt daran, weil ich mich nie so wirklich zu einer Musikrichtung zugehörig fühlte. Naja, irgendwie schon, aber nie wirklich auf Dauer.
Jedenfalls entdecke ich gerade diese Welt und ihre manigfaltigen Soundtracks dazu. Bands wie Oasis und Maximo Park sind da ja nur die Spitze des Eisbergs, so wie AC/DC und Metallica die Spitze des heavymetals’schen Eisbergs sind. Und gerade weil ich diese Indieszene immer ein wenig komisch fand, muß ich zugeben, bin ich auch deren Bands immer sehr mißtrauisch begegnet. Das ärgert mich. Wie kann man sich nur von seiner eignen Einstellung so blockieren lassen.
Hiermit ist nun Schluß! Denn ich habe die EDITORS gehört. Indieleben, ich komme.
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