Es ist vollbracht

Meine eigene mir selber geltende Drohung, bis zum Diplom wenisgtens einen Arm komplett tätowieren zu lassen ist jetzt also eingelösst. Bei einigen Motiven hatte ich doch leichte Schwierigkeiten dem Andreas zu erklären was ich da auf meinem Arm haben wollte.
»Wie jetzt Dreiecke? Einfach nur Dreiecke?«
»Yepp, Dreiecke!«
»OK, du musst ja mit rumlaufen.«

tattoo

Danke Andreas

The Appleseed Cast – Fight Song

Eines der Lieder, das weder melancholisch, noch fröhlich ist. Es ist einfach nur das Beste was jemals geschrieben wurde. Und ja, einige Blogeinträge brauchen weder gute Texte, noch originelle Aufhänger! Ein gutes Video reicht da vollkommen aus.

The Appleseed Cast – Fight Song

Kann …

… nicht weiter … schreiben … bin gerade … zu angeekelt! Uahhhh …

Lost – Staffel 5 Trailer

Na dann werde ich mich mal dem Whoohoooo anschließen!

Whoohoooo!

Offline Day, oder wie mir das Internet gute Ratschläge gibt, nicht das Internet zu nutzen.

Berufliche Inspiration hole ich mir fast nur aus den Onlinemedien wie: Designblogs, Packagingblogs, Schreibblogs, Typoblogs, Fotoblogs, Onlinemagazine, PDF-Magazine, Onlineportfolios. Immer weniger sind es weltliche Dinge wie Gedrucktes, eine Ausstellung oder ähnliches. Was schade ist. Aber das wird sich ändern, zumindest Sonntag den 19. Oktober 2008. Da ist mein »Analogue Day«!
Macht wer mit? Malcolm, Ninifaye, Herr e!, Frl. S

Regeln für diesen Tag bitte hier entnehmen:

analogue day

Via ffffound
(Es birgt schon eine gewisse Komik, diese Insiration aus einem Onlinemedium entnommen zu haben.)

Spontan sein, kann nicht fein sein

Ich bin keine sonderlich spontaner Mensch. Ich liebe Rituale, Abläufe die ich kenne und schätze. Das fängt schon mit dem Aufstehen am Morgen an. Wenn ich nicht spätestens 10 Minuten nach Augenaufschlag unter der Dusche stehe, könnte ich gleich zu Hause bleiben, denn dieser Tag kann nun nichts mehr werden.
Aber ich kann auch spontan sein. Nicht gerne und nicht oft, aber immerhin ab und zu. Meistens aber aus dem Grund, dass ich vergesslich bin. Da weiß ich zum Beispiel seit knappen zwei Monaten, das mein Tätowiertermin ansteht. Meine Aufgabe war es in dieser Zeit zu überlegen welche Farbe die Motive (die wurden nämlich schon gestochen) haben sollen und noch ein weiteres Motiv zu überlegen.
Gestern hab ich dann mal angefangen, das zu überlegen, denn morgen ist mein Termin. Aber unter Druck kann ich schlecht arbeiten und darum werde ich nichts überlegen und mir was vorschlagen lassen. Das ist doch mal spontan, oder?

Der geneigte Leser kann nun:

Bilder werden folgen. Spontan versteht sich.

Robots in Disguise – The Tears

Mein Gott was für eine mörder Hookline! Gerade zum 36mal angehört.
Es gibt sogar nen Video, aber ich sag nur Sehsturz!

Hamburg, Junggesellen und Alkohol

Da freut man sich über ein halbes Jahr auf ein einziges Wochenende im August und kaum hat man sich locker getrunken, da ist es auch schon wieder vorbei.
Hamburg ist schon schön, noch angenehmer ist es seinen besten Freund durch die letzten Tage seines Junggesellendarseins zu begleiten, aber es ist einfach unbezahlbar, einfach nur stundenlang mit ihm an der Schanze zu sitzen und den schönen Mädchen hinterher zu sehen ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen.

Danke.

Wenn das Netz mehr weiß als man selber

Gerade mit der Aussage von WEB.de begrüßt worden, dass heute mein Namenstag ist. Ich wusste gar nicht, dass mein Name ausser einem gewissen Wohlklang auch noch was bedeutet:

Dennis ist ein in Schottland und den USA verbreiteter Vorname, der sich von Dionysos, dem griechischen Gott des Weines und der Fruchtbarkeit ableitet. Zu der Verbreitung des Namens trug der heilige Dionysius von Paris (französisch: St. Denis) bei, der im 3. Jahrhundert als Missionar nach Lutetia (das spätere Paris) kam und als erster Bischof der Stadt gilt. Er ist Schutzpatron von Paris und einer der 14 Nothelfer.
Vgl. wikipedia

Hmmm, griechischer Gott des Weines und Fruchtbarkeit also? Jetzt wird mir einiges klarer.

Kaufen! Schlafen könnt ihr später.

Ich kann in letzter Zeit so schlecht einschlafen. Erst dachte ich, es würde am gerade voll werdenden Noch-Nicht-Ganz-Vollen-Vollmond liegen. Aber da ich noch nie vollmondfühlig war, verwarf ich diesen Gedanken. Solche Gedanken lenken eh nur vom eigentlichen Übel ab, dachte ich, und man darf sich diese Blöße nicht geben, dachte ich. Aber da war es auch schon wieder mit diesem Gedanken vorbei, denn da war auch schon der Nächste über den mal nachdenken sollte, dachte ich mir, oder jedenfalls wenn man mal wieder Zeit für sowas hat.

Aber es könnte auch daran liegen, dass ich zum einschlafen immer Hörbücher höre und mir neulich das Neuste von Sven Regener auf meinen iPod gerutscht ist. Da ist dann nichts mehr mit einschlafen, dann kann nur noch gekichert werden.

Bitte mal reinhören/reinsehen hier!

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