Heiteres Logoraten
Ich mach ja jetzt ein Praktikum bei einer Brandingagentur, und dass dies gerade sehr auf mich abfärbt, musste ich heute beim Frühstücksbrötchen feststellen.
Dies sah ich heute Morgen vor mir stehen und an was musste ich wohl denken? Na?

Auflösung nach dem Klick Read more
Wenn man die Zeit hätte
Und Ideen. Ich sag nur eins: NICE!

Es gab Blumen
Semersterferien sind doof. Also dann lieber Praktikum. Jetzt also für drei Monate hier sein und ich weiß jetzt schon, dass ich für mein Leben lang von meiner Magentamanie geheilt sein werde.
Ich finde es immer erstaunlich wie schnell man sich an ein komplett anderes Umfeld gewöhnen kann. Aber dies liegt sicher auch an den netten Menschen hier.
Wie ich hören kann, hat der Herr e! gegenüber auch viel Spaß.
Memo an mich: wenn man mit den neuen Kollegen in die Kantine geht, sollte man nicht den Dekorationsteller nehmen!

Cover der Woche – Darkest Hour
Ok, manch einer könnte jetzt denken – mensch der Grace° hat ja auch nur seine üblichen Verdächtigen. Aha, weit gefehlt! Aber dann auch doch wieder nicht. Ich hab da schon so ein paar Lieblingsbands, und was kann ich dafür, das andere zwar gute Musik machen, aber dafür umso schrottige Albumartworks ihren Werken mit auf den Weg geben? Nichts.
Aber nun Schluß mit Schuldzuweisungen. Auge! Erfreue dich an dieser Pracht. Ohr! Frohlocke. Herz! Schlage mit dem Beat.
Darkest Hour – Deliver Us

Video noch dem Klick
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Star Wars: The Force Unleashed für iPhone
Woohhoooo! Bitte bald!
Von Zuhältern, Farbe und Schmerzen
Als ich mich vor 12 Jahren das erste mal hab tätowieren lassen, habe ich geglaubt das ich es bei einem Tattoo belassen werde. Das war wohl eine kleine Täuschung, aber eine, die wohl jeder noch vollziehen kann, der schon mal dieses sirrende Geräusch gehört und die Stiche der Nadeln dieser Tätowiermaschine unter seiner Haut gespürt hat. Es ist ein Akt der inneren Einkehr und die Farbwerdung unzähliger Erlebnisse. Oder einfacher gesagt, einfach toll.
Heute wurde endlich mein lang gehegter Traum eines komplett tätowierten Arms in Angriff genommen. Heute erstmal nur die Outlines und Schattierungen. Zwei weitere Termine werden nötig sein um diese mit Farbe zu füllen. Wieder waren es drei sehr kurzweilige und unterhaltsame Stunden. Andreas schafft es immer wieder mich so mit interessanten Gesprächsstoff (Zuhälter müssen trotz ihrem schlechten Ruf, doch recht amüsant sein) einzuwickeln, das ich in den Stunden das Gefühl hatte mich einfach nur nett zu Unterhalten. Nur hier und da erinnerten mich die Nadeln, wenn sie auf empfindliche Stellen trafen, dass dies nicht nur ein nettes Pläuschen war.
Ich freu mich auf das nächste Mal.
Es wird Blut geben
Jetzt wird wohl der eine oder andere Englisch begabte Leser laut aufstöhnen, angesichts meiner holprigen Übersetzung der Filmtitels »There will be blood«. Aber ich sage nur eins: Die Freiheit des Textens von Texten des Texters ist unveräußerlich und unantastbar.
Aber das ist nicht die Intention dieses Beitrages. Ich habe diesen Film gestern Abend sehen dürfen und kann sagen einen neuen Lieblingsschauspieler mein eigen zu nennen.
Daniel Day Lewis. Kein anderer Charakterdarsteller kann so gekonnt und beiläufig eine Speichelfaden nach dem nächsten in seine Dialoge einweben.
Danke lieber Filmgott, dass nach Filmen wie American Pie & Co noch solche Filme gemacht werden. Selten. Aber es gibt sie.
Instant Origami
Da könnte ich stundenlang nur zugucken, wie Hände solche Meisterwerke aus Papier und simpel anmutenden Falttechniken erschaffen können. Ich bin ja leider für solche Sachen zu grobmotorisch. Viel Spaß damit.
Meine Favoriten sind übrigens: The Dragon und The Box
Being like Malkovich
»Guck mal genervt, jetzt gelangweilt, tip jetzt was in die Tastatur, jetzt wieder zum Monitor gucken. Gut! Jetzt reib dir das Geschicht. Haaaaalt, … die Schminke. Nochmal von vorne.«
Ich weiß schon warum ich kein Schauspieler geworden bin. Naja deswegen und weil ich sicherlich ein ziemlich schlechter wäre.
Trotzdem Freunden hilft man ja gerne. Aber irgendwas schein ich richtig gemacht zu haben.

Cover der Woche – The Hope Conspiracy
Obwohl ich zur Zeit eher die seichten und melodiösen Gefilde der anspruchsvollen Gitarrenmusik erkunde, schummeln sich, durch die Shuffelfunktion, immer wieder harte Gitarrenbretter mit cholerischen »Sängern« in meine Kopfhörer. Schön ist das. Das macht wach und Laune! Ich hab die Jungs jetzt schon zweimal live gesehen, zwei ziemlich eindrucksvolle Konzerte. Ist schon lustig, wenn beim ersten Riff die ganze Halle zum Circle-Pit wird. Man steht gemütlich an der Seite und freut sich auf eine schöne Show und plötzlich »steht« man ganz woanders und sieht nur noch unzählige Arme, Beine und Füße.
The Hope Conspiracy – Cold Blue


