Das war es. Vorläufig.

Also was war das bitteschön für ein Semester? Wieder einmal hab ich am Anfang nicht den Anfang gefunden und rumgedödelt als würde es keine Konsequenzen haben. Hatte es natürlich. Das Resultat war verschärfter Stress zur Zielgeraden hin.
Kreative Arbeit in konzentrierter Form. Verträgt sich sonst nicht gut, denn Kreativität braucht Freiraum.
Aber ich glaube wir haben trotzdem was schönes hierfür (Achtung Wortschöpfung) kreativiert, und ich auch noch alleine hierfür.

Die erste Rückmeldung, wie kreativ wir wirklich kreativiert haben, werden wir wohl in knapp 24 Stunden in Wiesbaden erfahren. Ich persönlich spekuliere auf Gold und dies trotz der harten Konkurrenz.

Achtung Insider: »Warum eigentlich nicht.«

Typoknowledgebase.de

Seit Anfang meines Studiums liebe ich Typografie. Ich hätte nie gedacht, das Typo bei mir mal so eine Leidenschaft auslösen könnte. Diese Leidenschaft entfachte mein erster Dozent an der FH-Aachen, der dann auch ein Studienprojekt ins Leben rief, dass sich mit dem Umgang und Verwendung von Typografie widmet, sowie auch wissenswertes über Schrift und Schriftgestalter liefert. Somit ist die Typoknowledgebase ein sehr gutes Nachschlagewerk für alle die Wert auf guten Stil bei dem Umgang mit Schrift setzen. Und dies sage ich nicht nur, weil ich selbst daran mitgearbeitet habe!

typoknowledgebase

Die Typoknowledgebase widmet sich der Typografie. Diese umfasst Erläuterungen zu grundlegenden Fragen zum Umgang mit Schrift und erweitert das Wissen auf dem Gebiet Schriftenhistorie und Systematik. Neben Tipps, allgemeinen Regeln und Grundlagen zur Schriftverwendung werden in einer umfangreichen Timeline wichtige Schriftschnitte und ihre Schriftgestalter in einen historischen Kontext gestellt.

Übrigens ist jener Dozent auch ein passionierter Schriftenschneider. Schaut mal rein: fontfarm

Pro Something

Warum ich nicht gerne in den Vereinigten Staaten leben würde?
Sagen wir es mal so, einige dort sind schon ein wenig crazy, oder?

Via [e!cholerik]

Buch des Monats – »Materials, Process, Print«

Bücher sind sexy. Außer jetzt vielleicht Groschenromane. Aber es gibt dann auch Bücher die sind toller als andere. Dies sind für mich meistens Bücher über Design oder designrelevante Themen. Weil diese oft sehr teuer sind muss ich mich häufig selbst am Kragen packen und aus dem Geschäft schleifen, damit ich nicht binnen Minuten zum Großschuldner werde. Umso mehr freu ich mich da über Bücher die toll sind und günstig dazu.

Heute steckte ein solches bei mir im Briefkasten. Es zeig, wie der Titel schon vermuten lässt, was zurzeit alles im Bereich des Printdesigns an Materialien, Druckmethoden und Veredelung möglich ist, an Beispielen ausgesuchter Projekte.
Das Buch selber nimmt sich da nicht als ein gutes Beispiel aus. Die 26 Euro waren mal gut angelegt.

MATERIALS, PROCESS, PRINT
creative solutions for graphic design

mpp_1

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Protest The Hero

Erster Gedanke (-03:43): „Hmm, nicht schlecht.“

Zweiter Gedanke (-03:20): „Ne, nix für mich.“

Dritter Gedanke (-02:20): „Doch schon ziemlich gut.“

Vierter Gedanke (-01:50): „Ist das durch, das hält man nicht aus!“

Fünfter Gedanke (-01:00): „Das ist mir zu durch. Aber geil.“

Letzter Gedanke (-00:15): „Ich muss mir das Album holen, heute noch!“

Das ist also Mathcore? Kaufen!

esib zum Hurricane 2008 schicken

Ich war noch nie ein Freund vom Hurricane. Einmal und nie wieder. Dies könnte sich aber ändern, wenn ich dabei helfe Malcolm für lau zum Hurricane 2008 zu schicken. Indem ich ihm helfe im Googleranking nach oben zu schieben und er im Gegenzug dazu meinen Namen in ein Gedicht einbaut, welches er dann auf dem Festival auf der Bühne zum besten gibt.
Ich bin gespannt Digger. Wenn es soweit ist, gebe ich dir dann noch ein paar Wörter vor, die du dann mit mir in Verbindung bringen musst:

Philanthrop, gutaussehend, männlich, potent und inspirationsquell.

Wiesbaden, wir kommen

gwa agency

Nach einem ziemlich stressigen Semester ist es langsam an der Zeit die Früchte zu ernten. Da kann man es auch verschmerzen keine Semesterferien zu haben. Nachdem wir uns FH-intern mit unserer Kampagne gegen drei andere Agenturteams durchgesetzt haben, geht es Ende Februar nach Wiesbaden zur GWA-Junior-Agency wo wir die Jury mit unseren Ideen wegrocken werden. Es sind zwar noch gut zwei Wochen bis dahin, aber wir haben noch einiges zu tun.

Unsere Kontrahenten sind: FH Berlin/Dorland, FH Mainz/Saatchi & Saatchi, Hochschule Niederrhein/Grey , FH Rosenheim/Heye, Hochschule Hamburg/DraftFCB

Unser Agenturpartner ist die Düsseldorfer Agentur Gramm, die uns bis jetzt gut unterstützen, und noch besser, die Anreise und Übernachtungen in Wiesbaden bezahlen. Werde dann wohl mal testen, wie schnell man so eine Zimmerbar platt macht.

Zitat des Tages

»Valentinstag? Hat das nicht Hitler erfunden?«

Danke Henning

Ein Klavier, ein Klavier. Entwickler wir danken dir.

Ich wollte schon immer mal ein Klavier haben. Das sieht ja auch ganz schön aus im Esszimmer, wie es da so stünde. Poliert, auf einem roten Teppich und darüber würde ein Monet hängen. Schick.
Aber ich will ja auch ein iPhone haben. Wie wäre es, wenn man beides miteinander verbinden könnte? Ah, genau so:

From Aachen with love

In solchen Momenten packt mich die Melancholie und ich zweifel, ob die Entscheidung Aachen den Rücken zu kehren, vielleicht doch nicht so gut war. Eigentlich war ja nicht alles schlecht. Am meisten aber vermisse ich meine Komilitonen. Und wenn ich sehe was für eine geile Scheiße die da gerade raushauen, würde ich mich auch gerne in deren strahlender Kreativität sonnen.

Da bleibt mir nur zu sagen: Respekt!
Kauft es euch, und wenn nicht, seid ihr selber Schuld. Und sagt nicht, ihr hättet von nichts gewußt.

Boxhorn 17

boxhorn 17 innen

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