Schicki Schickschick und seine Tocher Laserbeam
Ok, die Headline ist vielleicht ein wenig zu pathetisch. Aber lasst euch sagen das sie stimmt.
Schicke Sachen mit dem Beamer. Und Auto. Und Laptop. Und Strom. Und…und.
[youtube ErI5bH6dh3A]
Via [slanted]
Inspiration ist die neue Plagiat-Muse
So oder ähnlich. Oder ganz Unähnlich.
Ich arbeite in einem Beruf, dessen Nomenklatur mir teilweise total auf den Senkel geht. Da ist dann oft die Rede vom »POS« (Point of sale), »Benefit«, »Portfolio«, »Claim«, »Wertigkeit« gerne in Kombination mit »es muß eine gewisse … haben!«, was ja absoluter Quatsch ist, denn alles hat eine Wertigkeit.
Zum Beispiel finde ich den Rafaello Claim (verdammt!) »Meine German Kleinigkeit.« sehr nwiederwertig, wohin gegen der alte VW Claim »Aus liebe zum Automobil.« sehr hochwertig, aber der neue VW Claim »Das Auto« händeüberdenkopfzusammenschlagwertig ist.
Mein absoluter nackenhaareaufstellenden Evergreen der Werbebranche ist: »Kreativ«. Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich hasse dieses Wort.
Aber »Inspiration« dagegen ein schönes Wort ist. Ich lasse mich gerne inspirieren. Andere würden dazu Ideenklau sagen, aber Andere lassen sich ja auch German Kleinigkeiten einfallen!
Übrigens, diese Inspirationsquelle ist sehr gelungen: Muse
Muse is a project designed and developed by Drew Wilson. My reason for developing Muse was to create a gallery where the focus is on the Artist, rather than simply the Art.
I have often wondered what inspires great artisits/creators, and that is where Muse came f…
Titanic-Humor
Hihihihi, ist immer wieder ein Kichern wert.
Ist aber auch ziemlich an der Grenze, aber gut.
So, fertig, weitermachen!
Kunst ist Kunst ist Kunst, aber ist Kunst Kunst?
Ich mag Kunst.
Ich mag Museen.
Aber leider komme ich nie dazu hinein zu gehen.
(Und Blogeintragsanfänge in Reimform.)
Entweder ist es mir zu teuer, oder keine Zeit, oder ich such mir andere Ausflüchte. Aber wenn ich sowas sehe, denke ich jedesmal: »Ach, ich müßte mal wieder in eine Austellung!«,
»Jaaaha, ich weiß, machen wir mal demnächst.« schallt es dann aus meinen Gedanken zurück.
«!Mentiroso! (Lügner auf Spanisch.)« schrei ich dann öfters laut zurück. Bloß dann gucken die Menschen immer komisch. Komisch!?
10 songs of my life | #5 Tori Amos
Ich mag keine Frauenstimmen. Kategorich. In der Musik. Warum? Keine Ahnung.
Das ist jetzt auch nicht sexistisch gemeint. Ich kann mit »Frauenmusik« nix anfangen. Es gibt nur sehr wenige Bands/Frauen die diese Regel durch mein Mögen bestätigen. Da wären z.B. the Sounds, einige Björk-Sachen, vielleicht noch das eine Lied von den Breeders und dann ist auch schon Schluß. Ich wüßte wirklich gerne woran das liegt.
Aber der größte Aktivposten meiner bestätigen Regel ist Tori Amos.
Wie und wann ich Tori zum ersten Mal gehört habe weiß ich nicht mehr, ist aber auch absolut nicht wichtig. Ich bin jedenfalls nur froh das ich es tat.
Diese Frau ist wohl die attraktivste Frau die ich kenne. Aber auch das ist nicht wichtig, es ist höchsten die kandierte Kirsche auf dem Sahnehäubtchen ihrer Musik.
#5 Tori Amos »Enjoy the Silence« (Depeche Mode Cover)
Zugabe:
Tori Amos »A Sorta Fairytale«
IKEA Show
Auch wieder so ein nettes Ding. Einige Videos sind wirklich lustig.

Ich sach nur Terrortennis auf Teneriffa! Woohhhooo!
Fuckin Awesome

Manchmal sieht man Sachen, da möchte man seine eigenen Arbeiten hinschmeißen und lieber was anderes machen. Denn man weiß genau, man wird nie so gut werden. Aber man kann dadurch Ehrgeiz entwickeln und versuchen besser zu werden. Ich überlege gerade noch, welche Option ich jetzt wählen soll, nachdem ich dieses Portfolio gesehen habe.
10 songs of my life | #4 Glassjaw
Glassjaw bedeute mir viel. Obwohl ich, wenn ich Glassjaw höre, auch immer an unschöne Situationen denken muss. Trotzdem möchte ich diese Erinnerungen nicht missen, so haben diese mich doch sehr geprägt. Ausserdem war Glassjaw der Grund das ich anfing mich für Hardcore zu interessieren. Damit erspielt sich Glassjaw einen Platz in meiner Top 10 Liste.
Danke Glassjaw.
#4 Glassjaw »Pretty Lush«
Gedanken zum Brandschutz
Wir sind ja in den neuen Altumbau der Agentur gezogen. Schön Mehrzweckhallenfeeling, dafür aber mit einem roten Catwalk-Teppich der direkt auf das große denkwerk-Logo zuführt. Mit Schreibtischen die wahrscheinlich für Grundschüler konzipiert wurden. Übrigens erzeugt bei mir ein konsequentes runterbeugen zum Monitor eine gewisse Nackenstarre. Wieder was über meinen Körper gelernt. Schön.
Zur Zeit wird hier gerade der Brandschutz auf Vordermann gebracht. »Feuerlöscher sind toll und schützen Leben.« wird mir vom Handwerker erklärt. Ok das wusste ich. »Aber wenn se den (Pulverfeuerlöscher a.Rd.) einmal hier benutzen, könnse die ganzen Computer wegschmeißen!«
Hmmm, mein G4 ist ein wenig langsam.
»Wo sagten Sie war nochmal, war der Knopf zum Auslösen im Notfall? Ah, genau. Danke!«
10 songs of my life | #3 Sophia
Diese Aktion liegt mir wirklich am Herzen, denn ich habe viel darüber nachgedacht welche Lieder mich oder eher meinen Geschmack geprägt haben. Es sind viele. Das steht fest. Aber nicht so viele, wie ich Anfangs gedacht habe. Ich meine, Mittlerweile kann ich auf fast 30 Jahre Musikkonsum (eher 17 Jahre, denn ab einem bestimmten Alter verkopft sich Musik und dieser Zeitpunkt war bei mir nunmal als ich 13 Jahre alt war) zurückblicken. Da hört man so einiges. Ich hatte mir überlegt streng chronologisch vorzugehen, aber spätestens jetzt hab ich keine Ahnung mehr wann ich was zum ersten Mal gehört habe.
Ich weiß nicht wann ich dieses Lied zum ersten mal gehört habe. Aber ich weiß wann ich es zum letzten Mal in einer Disko gehört habe. Es war einer dieser grauseligen Diskoabende, auf die man schon im vorhinein keine Lust hat. Zu erwartende schlechte Musik, aber dafür sind die Cocktails dort sehr günstig und sind sehr anständig gemixt, das heißt spätestens nach dem dritten Longisland-Icetea könnte man sogar völlig ekstatisch auf Heino tanzen.
Als früh am Morgen dann so gut wie keiner mehr tanzte und ich im Begriff war meine gute Laune vom Boden auf zu sammeln und mich auf den Heimweg zu begeben, spielte der DJ noch ein letztes Lied. Dieses Lied war »Oh My Love« von dem Songwriter Sophia. Wenn man den ganzen Abend nur rumsteht und einem ein schlechtes Lied nach dem anderen um die Ohren gehauen bekommt und dann unerwartet so eine Perle aus den Boxen kommt, kann mein sein Glück gar nicht fassen, auch wenn man dazu plötzlich fünf weitere Hände zur Verfügung hätte. Auf der Tanzfläche war nur noch ich und ein Mädchen, welches wohl genauso glücklich war dieses Lied zu hören. Als das Lied verklang, trafen sich unsere Blicke und wir wußten beide, dass dies ein sehr schöner Abend war.
#3 Sophia »Oh My Love«

